In den ersten Lebensmonaten dreht sich viel um Stillen, Fläschchen und Trinkmengen – und gerade am Anfang ist es schwer einzuschätzen, ob euer Baby genug trinkt oder wie sich der Rhythmus über den Tag verteilt.
Warum Trinkprotokolle in den ersten Monaten helfen
Hebammen und Kinderarztpraxen fragen in den ersten Wochen häufig gezielt nach Stillzeiten, Trinkmengen und -abständen. Ein Protokoll über einige Tage gibt euch dabei mehr Sicherheit als die Erinnerung an einen anstrengenden Tag mit wenig Schlaf.
Der Still- & Trink-Tracker in der KidsDoc App
Dokumentiert Stillen, Flasche, Trinkzeiten und Trinkmengen einfach in der App. Besonders praktisch für die ersten Lebensmonate und für alle, die Fütterungen übersichtlich festhalten möchten – für bis zu drei Kinder gleichzeitig, falls ihr Mehrlinge oder Geschwister nah beieinander begleitet.
Und wenn die Beikost beginnt?
Sobald der Übergang zur Beikost ansteht, wechselt der Fokus von Trinkmengen zu den ersten festen Mahlzeiten. Für diesen nächsten Schritt begleitet euch unser Beikostsicher-Ratgeber mit fundiertem Wissen zum sicheren Einstieg.
Weitere Tracker in der KidsDoc App
- Fieberkurve – Temperaturverlauf dokumentieren
- Medikamenten-Tracker – Medikamentengaben mit Erinnerungsfunktion festhalten
- Wachstums-/Perzentilen-Tracker – Größe und Gewicht im Blick behalten
- Wohlfühl-Check – regelmäßige Beobachtungen zum Befinden eures Kindes
Häufige Fragen zum Still- & Trink-Tracker
Kann ich mehrere Kinder gleichzeitig in der App begleiten?
Ja. Mit der KidsDoc App kannst du bis zu drei Kinder gleichzeitig begleiten. Jedes Kind erhält einen eigenen, altersgerechten Feed sowie individuelle Dokumentationen in den Trackern.
Kann ich die App kostenlos testen?
Ja. Du kannst die KidsDoc App drei Tage kostenlos und unverbindlich testen. Kündigst du innerhalb der Testphase, entstehen dir keine Kosten.
Alle Tracker im Überblick: Die KidsDoc App · App Store · Google Play · 3 Tage kostenlos testen
Hinweis: Die KidsDoc App dient der Information, Dokumentation und Organisation im Familienalltag und ersetzt keine ärztliche Beratung, Behandlung oder Untersuchung.